Ich stelle mich der Situation, um mich aus der Welt des „Mauschelns” (noch unter dem Einfluss der Autorität meiner Eltern als Kind, die voll Angst und Einschüchterung war) zu verabschieden und mit klarer Gestalt / Form im Jetzt zu erscheinen.
Als die, die ich jetzt geworden bin und die natürlich und aus sich heraus von dem gut leben kann, was sie einbringt ins Ganze. Wie auch immer sich das gestaltet.
Es ist für mich gesorgt — und ich tue meinen Teil dazu.
Und es ist ein aktiver Prozess des Gebens und ein passiver Prozess des Empfangens zugleich.
Gerade und aufrecht und natürlich legitim.